Mitschnitt des Vortrag von Dr. Norbert Bolz.
Den transkribierten Vortrag finden Sie hier.
Dr. Georg Springer, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding GmbH: "Mp3s, Videodownloads und Podcasts... gerade Neue Medien eröffnen ungeahnte Möglichkeiten der Verbreitung von Kulturgütern, die aber auch mehr und mehr außer Kontrolle geraten. Dabei wird vor allem die Frage der Immaterialgüterrechte immer wieder vernachlässigt. Wo aber, wenn nicht gerade im Kunstbereich, ist der Schutz des geistigen Eigentums in jedem denkbar umfassenderen Maße notwendig! Und gerade eine "selbstverständliche" Kulturnation wie Österreich sollte dieses Bestreben ohne jeden Vorbehalt fördern, denn der Schutz des geistigen Eigentums ist eine unverzichtbare, ideelle und existenzielle Grundlage für die Kunstschaffenden - nicht nur - dieses Landes." |
"Microdoch": "Deal wird Google weniger schaden als Murdoch" |
24.11.2009, 14:56 |
Die Allianz von Microsoft und Medienriesen Rupert Murdoch soll Google bremsen, doch wem schadet sie wirklich?
Wenige Stunden nach der ersten Ankündigung eines möglichen Deal zwischen dem US-Softwarekonzern Microsoft und dem Medienimperium von Rupert Murdoch gingen in den USA die Wogen hoch. Eine Allianz der beiden Konzerne soll den Onlinegiganten Google etwas bremsen, so die Vermutungen der ExpertInnen. Doch könnte sich der Deal auch als Schuss ins Knie erweisen, meinen US-Medien. Ein Bericht vom Standard.
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Experten warnen Verlage: Content-Sperre für Google ist riskant |
23.11.2009, 16:04 |
Warnung vor Partnerschaften mit Bing
Jüngst hat Rupert Murdoch mit seiner Aussage für Aufsehen gesorgt, die Inhalte seiner Medienhäuser für Suchmaschinen, allen voran Google, zu sperren. Nun warnen Experten andere Verlage davor, diesem Beispiel zu folgen. "Das ist ein sehr riskantes Manöver", sagt Thomas Kaiser, Geschäftsführer der Firma Cyberpromote. Der Spezialist für Suchmaschinenmarketing und -optimierung glaubt nicht, dass Murdoch mit dieser Strategie lange durchhalten kann. Durch die Google-Sperre werde der Traffic auf den Websites dramatisch einbrechen, sodass der Medienmogul früher oder später einlenken müsse, schreibt Horizont.net
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Neuer Google-Buchvergleich: Europa kann den Spieß umdrehen |
23.11.2009, 14:31 |
Ein Beitrag von Burkhard Hess in der FAZ
Die Nachricht, dass das Google Book Settlement substantiell verbessert worden sei, klingt auf den ersten Blick seriös. Der neue Vergleich hat einen substantiell zurückgenommenen Anwendungsbereich: Um den Bedenken fremdsprachlicher Autoren, Verlage und ausländischer Regierungen Rechnung zu tragen, werden Bücher, die außerhalb des englischen Sprachraums verlegt wurden, nur einbezogen, wenn sie bei der amerikanischen Urheberrechtsbehörde registriert oder in Australien, England oder Kanada publiziert wurden.
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Entwurf für Google-Abkommen spart Deutschland aus |
16.11.2009, 14:41 |
Neuer Einigungs-Versuch bezieht sich nur auf USA, Kanada, Australien und Großbritannien
Zuletzt hatte sich der anfangs nur linde Gegenwind zu einem Orkan der Entrüstung ausgewachsen: Die Bundesregierung, die Verwertungsgemeinschaft Wort, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sowie etliche hiesige Verleger und Autoren - sie alle liefen, wenn auch nicht immer gemeinsam, Sturm gegen das "Google Book Settlement". Jenen 2008 in den USA von dem kalifornischen Internetkonzern sowie Autoren- und Verlegerverbänden ausgehandelten Vergleich, der es Google gegen einen bescheidenen Obolus ermöglichen sollte, weltweit urheberrechtlich geschützte Bücher zu digitalisieren, um diese im Internet gratis verfügbar zu stellen, schreibt die Welt.
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Kein Verweis - keine Bücher |
16.11.2009, 14:33 |
Jeff Jarvis über eine Google Studie
Jeff Jarvis, renommierter Autor eines umfassenden Buches über Google, Kommentator der NY-Times, schreibt in seinem Blog, dem populärsten in den USA, was wäre wenn Verleger wie Murdoch Google blockieren würden. Das Ergebnis ist traurig.
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Kompromiss in Sicht? |
16.11.2009, 10:39 |
Google präsentiert neue Digitalisierungs-Vereinbarung
Google und die US-Verleger haben eine abgemilderte Version der umstrittenen Vereinbarung für die Bereitstellung von digitalisierten Büchern im Internet vorgelegt. Damit kommen beide Seiten scharfer Kritik aus Europa entgegen. Die Vereinbarung ist aber noch nicht in trockenen Tüchern. Das berichtet das Handelsblatt.
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Trotz Zensur im eigenen Land |
02.11.2009, 09:43 |
Chinesische Autoren gegen Googles Buchsuche
Zwei chinesische Autorenvereinigungen haben sich in den Reigen der Gegner des ambitionierten Projekts von Google zur Bücher-Digitalisierung eingereiht. Laut einem Bericht der New York Times werfen sie dem Suchmaschinenprimus vor, im Rahmen von Google Books gegen internationale Urheberrechtsstandards verstoßen zu haben. Es sei nicht zu leugnen, dass Google den Copyright-Schutz chinesischer Autoren "schwer verletzt habe", beklagte ein Sprecher der Vereinigung ChinaWriter, die angeblich 9000 Schriftsteller vertritt. Ähnliche Kritik übt demnach die China Written Works Copyright Society, mit deren Spitze sich Abgesandte des Internetkonzerns am Montag in Peking treffen sollen, vermerkt heise.de
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Google wehrt sich gegen Merkel-Kritik |
16.10.2009, 09:16 |
Missverständnisse zum Programm von Google Books
Illegales Buch-Einscannen? Im Internet wetterte die deutsche Bundeskanzlerin Merkel gegen Google, jetzt weist der Konzern die Kritik zurück: In Europa digitalisiere man keine urheberrechtlich geschützten Bücher. Anders als in den USA, wo Google eine Einigung mit der Verlagsbranche sucht, so der Spiegel. |
Für den Schutz Geistigen Eigentums |
15.10.2009, 12:27 |
Rede von Angela Merkel zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse
Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin, bekannte sich bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse am 13.10.2009 ausdrücklich zum Schutz Geistigen Eigentums und sprach sich vehement gegen die Digitalisierungsbestrebungen von Google aus. Die Rede im Wortlaut.
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Urheberrechts-Debatte |
12.10.2009, 12:47 |
Bundeskanzlerin Angela Merkel macht sich für Verlage stark
Angela Merkel will sich international für den Schutz von Urheberrechten im Internet einsetzen. In ihrem wöchentlichen Podcast prangerte sie die Pläne des Online-Giganten Google an. So schreibt Fokus online.
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US-Richter setzt Google und US-Buchbranche unter Druck |
12.10.2009, 12:44 |
Endgültiger Vereinbarungsentwurf bis 9.11.2009 gefordert
Ultimatum im Streit um die Buchdigitalisierung: Welche Szenarien drohen, sollten sich Verleger, Autoren und Google der richterlichen Forderung nach einer Einigung entziehen? Die Zeit stellt Mutmaßungen an. |
Streit um gescannte Bücher |
12.10.2009, 12:23 |
Google-Gründer Sergej Brin erklärt sich zum Kultur-Retter
Google steht am Pranger. Weil der Suchmaschinengigant Bücher einscannt und ins Web stellt, hagelt es Kritik. Konzerngründer Sergej Brin hat die umstrittene Digitalisierung nun verteidigt. Man wolle das Wissen vergangener Jahrzehnte retten. Tatsächlich geht es auch um ein lukratives Geschäft. Das berichtet der Spiegel. |
Die Ver-Googleung der Welt? |
Autoren und Urheberrechtsverbände formieren sich gegen das Suchmaschinenmonopol
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Deutsche Verleger prüfen Klage gegen Google |
02.10.2009, 09:05 |
Urheberrechtsauseinandersetzung geht weiter
Bis jetzt flogen nur scharfe Worte hin und her - doch bald könnten juristische Taten folgen: Hinter noch verschlossenen Türen bahnt sich ein Rechtsstreit an, der die Medienwelt auf Jahre in Atem halten könnte.
Nach HORIZONT.NET-Informationen aus Medienkreisen erwägen die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, beim Bundeskartellamt ein Beschwerdeverfahren gegen Google zu beantragen. So haben der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) von einer Großkanzlei die Chancen einer Kartellbeschwerde gegen Google untersuchen lassen. Das berichtet das Ad-Fachmagazin. |
Monopolstellung für Google? |
23.09.2009, 10:58 |
Verleger verschieben Bücher-Vertrag mit Google
Die Verleger von Büchern in den USA wollen einen Aufschub des Google Settlements erreichen. Mit der Vereinbarung will sich der Suchmaschinen-Konzern die Digitalisierung von Büchern genehmigen lassen. Doch auch die US-Regierung ist skeptisch: Urheberrechte und der Wettbewerb seien gefährdet, schreibt die Welt.
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US-Regierung fürchtet Buchmonopol |
22.09.2009, 12:36 |
Fünf Verlage und der Autorenverband Authors Guild verklagen Google
Der Suchmaschinenbetreiber hat Millionen Bücher digitalisiert und Ausschnitte davon ins Internet gestellt. Aber Googles Buchprojekt stößt auf immer mehr Widerstand - zuletzt auch beim US-Justizministerium, schreibt die FTD.
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Google will digitale Bibliothek für Wettbewerber wie Amazon öffnen |
16.09.2009, 18:20 |
Google bietet Konkurrenten Zugang zu seiner digitalen Bibliothek an
Dies geht aus einer Stellungnahme des Unternehmens für eine Anhörung des Justizausschuss des US-amerikanischen Abgeordnetenhauses hervor. Darin schreibt Googles Chefjurist David Drummond, Wettbewerber sollen auf Bücher, die nicht mehr gedruckt werden, zugreifen können. Laut einem Bericht der Financial Times sollen Unternehmen wie Amazon die Bücher wiederverkaufen können und – nach Abzug der Urheberrechtsabgabe – "mehr als die Hälfte" der daraus erzielten Einnahmen behalten.
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Google beteiligt Verlage an neuem Nachrichtendienst |
15.09.2009, 13:11 |
Ein Appeasement-Versuch
Google hat einen neuen Online-Nachrichtendienst mit dem Namen "Fast Flip" gestartet, bei dem Verleger an den Werbeerlösen beteiligt werden. "Fast Flip vereinigt die Vorteile der Online- und der Offline-Welt", sagte Google-News- Manager Josh Cohen, laut DPA.
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Rüdiger Wischenbart über "Fair Use" |
14.09.2009, 09:42 |
Ein Kulturkampf um die digitalen Zugänge rund ums Buch
Ein kleiner Streifzug durch die Europeana zeigt, dass auch dort geschützte Werke frei zum Download angeboten werden - zumindest auf Slowenisch oder Ungarisch. Einige Tage vor dem nächsten Gerichtstermin zum Google Book Settlement stellt sich die Frage: Wann gibt es eine "fair use"-Regelung auch in Europa? Rüdiger Wischenbart in Perlentaucher.de |
EU-Konferenz in Brüssel |
09.09.2009, 08:30 |
Europa traut Google bei Büchern noch nicht
Zwei Tage lang haben sie an einem Tisch gesessen: In Brüssel trafen EU-Kommissare auf Google, Buchhändler und Verleger – um zu diskutieren, wie die Bücher dieser Welt am besten digitalisiert werden. Doch das Misstrauen gegenüber Google ist groß. Der US-Konzern könnte ein Monopol errichten, so die Welt. |
Bücherdigitalisierung als EU-Verhandlungsthema |
08.09.2009, 08:20 |
Verlage verlangen Mitsprache bei Google-Projekt
Die Suchmaschine Google erobert das Reich der Bücher. 10 Millionen Bücher hat das US-Unternehmen schon eingescannt, Seite für Seite - damit die Nutzer dann die Bücher im Internet suchen und am Heimcomputer gegen Gebühr ausdrucken können. Das Geschäft mit Online-Büchern läuft in den USA gut. Dort haben Bibliotheken, Autoren, und Verleger Google erlaubt, auch urheberrechtlich geschützte Bücher ins Netz stellen zu dürfen. Dafür werden Autoren und Verlage an der Vermarktung im Netz finanziell beteiligt. Ein Bericht des Ö1-Morgenjournals.
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Google Books: Wer verletzt hier das Urheberrecht? |
07.09.2009, 08:22 |
Eine Polemik
Der Online-Buchhändler Amazon reichte eine Beschwerde vor dem „U.S. District Court for the Southern District of New York“ gegen Google ein. Vor diesem Bezirksgericht wird gerade gegen den weissen Suchmaschinenriesen und seine Google Books Aktivitäten verhandelt; die Gegner davon haben sich in der sogenannten „Open Books Alliance“ zusammengefunden. Amüsanterweise will diese Alliance das Gegenteil von dem erreichen, das ihr Name beschreibt, so 11k2 |
Heimischer Buchhandel läuft gegen Google Books Sturm |
03.09.2009, 17:26 |
Google setzt sich wissentlich über geltendes Recht hinweg, klagt der Hauptverband Buchhandel. Der Webgigant würde bereits jetzt "die gesamte österreichische Literatur" widerrechtlich einscannen.
Der 7. Oktober wird für die weltweite Buchbranche ein entscheidendes Datum: An diesem Tag findet in New York eine Anhörung über die Digitalisierung von Büchern durch den Webgiganten Google statt. Das Gericht wird sich alle Einwände anhören, die gegen einen geplanten Vergleich zwischen Google und verschiedenen Autoren gerichtet sind. Im Zuge dessen hat sich der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels (HVB) entschlossen, eine New Yorker Anwaltskanzlei für die Vertretung heimischer Interessen zu beauftragen. |
New Digital Right - Ein schwieriges Kapitel |
03.09.2009, 13:04 |
Die Widerstände gegen Googles Buchprojekt nehmen in der entscheidenden Phase zu.
Der Streit um die Digitalisierung von Büchern durch Google geht in die entscheidende Phase. Betroffene Verlage, Autoren und dritte Parteien können gegen einen vereinbarten Vergleich zwischen dem Internetkonzern und US-Autoren- und Verlegerverbänden bis Freitag vor einem New Yorker Gericht Einspruch erheben. Am 7. Oktober entscheidet das Gericht in einem Fairness-Hearing, ob der angestrebte Vergleich gebilligt wird. Die Financial Times stellt die Protagonisten vor und bewertet die Trends. |
Deutsche Verleger wenden sich gegen Google Book Settlement |
02.09.2009, 13:32 |
"Vergleich ist für Autoren und Verlage in Deutschland unzumutbar"
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist mit dem Vergleich zur Google-Buchsuche in den USA ("Google Book Settlement") nicht einverstanden und hat zusammen mit anderen Verlegerverbänden und Verlagen beim zuständigen New Yorker Gericht Einwände angemeldet, schreibt golem.de
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Auf dem Weg ins digitale Niemandsland? |
01.09.2009, 17:38 |
Zur Kritik an den Initiativen der Allianz der Wissenschaftsorganisationen und von Google-Books
Im März 2009 wurde der „Heidelberger Appell“ veröffentlicht, der sich gegen die Digitalisierung urheberrechtlich geschützter Werke durch Google und gegen den Zwang wendet, dass Wissenschaftler auf Open-Access-Plattformen veröffentlichen müssen. Es geht den Autoren um die Verteidigung des Urheberrechts, das sie durch Open-Access-Vorhaben massiv bedroht sehen. Wie beurteilt der Initiator des Appells die gegenwärtige Situation und die Reaktionen der Forschungsorganisationen? Ein Gespräch mit Roland Reuß. |
US-Akademiker wollen Änderungen am Google Booksettlement |
18.08.2009, 08:57 |
Professoren fürchten steigende Kosten und Restriktionen beim Zugang
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Google-Europa-Chef weist Vorwürfe der Verlage zurück |
17.08.2009, 08:25 |
Die Verlage werfen Google vor, mit ihren Inhalten viele Werbegelder zu verdienen. Nun wehrt sich der Konzern. Google verstehe die Ängste, sagte Philipp Schindler, Europa-Chef des Konzerns dem SPIEGEL. "Aber ihre Hausaufgaben müssen sie selbst machen."
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