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Die UnterzeichnerInnen

Jacqueline Csuss

Petra Ganglbauer

Christine Huber

Gerhard Jaschke

Nils Jensen 

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Die Proponenten
Von Johanna Doderer bis Karlheinz Hackl, von Rudolf Taschner bis Albert Wimmer, von Christine Nöstlinger bis Franz Welser-Möst. Österreichische Künstler unterstützen die Plattform "Schutz geistigen Eigentums".
Copyright: Courtesy of Erhard Busek
Dr. Erhard Busek
By Dimo Dimov
Johanna Doderer
Hannes Eder bei der Parlamentsdelegation Copyright by: Parlamentsdirektion/Michael Buchner
Hannes Eder
Franz Fischler
Dr. Franz Fischler
By Studio Pöll
Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger
Foto by: VÖZ
Mag. Gerald Grünberger
Fotocredit: Hoanzl
Karlheinz Hackl
Foto: Pressestelle Land Oberösterreich
Prof. Dr. Peter Heintel
Copyright:  Alex Halada Phoenix Produktions
Prof. Dr. Clemens Hellsberg
Foto by: VÖZ
Harald Knabl
Copyrigth: Alexander Halada Phoenix Produktions
Dr. Franz Medwenitsch
By Carina Ott
Prof. Dr. Heinrich Neisser
Foto by: Julia Maetz
Christine Nöstlinger
by APA/ Artinger
Ao.Univ.Prof. Dr. Rudolf Taschner
Copyright by Franz Gleiß
emer. o. Univ. Prof. Dr. Theodor Tomandl
By Clemens Fabry
Dr. Franz Welser-Möst
Foto Credit: Technisches Museum Wien
Gabriele Zuna-Kratky

Proponenten und Unterstützer

Von Johanna Doderer bis Karlheinz Hackl, von Christine Nöstlinger bis Franz Welser-Möst. Österreichische Künstler unterstützen die Plattform "Schutz geistigen Eigentums"


Das Proponentenkomitee zum "Schutz geistigen Eigentums" wird laufend größer. Immer mehr österreichische Kreative, Wissenschafter und Forscher, innovative Unternehmen und kritische Geister des öffentlichen Lebens schließen sich der Initiative an: nicht nur pro forma, sondern mit pointierten Beiträgern und aktivem Engagement. Die Plattform publiziert laufend Statements.

Dr. Erhard Busek

Copyright: Courtesy of Erhard Busek

 

 

Johanna Doderer

* 18. September 1969 in Bregenz, lebt in Wien 

  • Landeskonservatorium Vorarlberg: Klavier (Melody Wu, Fuat Kent), Komposition bei Gerold Amann
  • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz: Komposition bei Beat Furrer
  • Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien: Film und Medienkomposition bei Klaus Peter Sattler; Komposition bei Erich Urbanner
  • Ihr derzeitiges Werk umfasst den Bereich von Kammermusik über Orchesterwerke bis hin zu Opern, wo sie für die Zukunft einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit sieht.
  • Zuletzt wurde am 1. September 2006 wurde ihre zweite Oper „STROM“ im Museumsquartier Wien erfolgreich uraufgeführt.

 

Auszeichnungen

  • Composer in Residence 2004/2005 Wiener Concertverein
  • SKE Publicity Preis 2004
  • Österreichisches Staatsstipendium für Komponistinnen und Komponisten 2002
  • Kulturpreis der Stadt Feldkirch 2002
  • Kulturpreis der Stadt Wien (Sparte Musik) 2002
  • Wiener Symphoniker Stipendium 2001

 

Aufführungen

Wiener Concerverein, Klangspuren Schwaz, Bregenzer Festspiele, ADEvantgarde (D), Camerata Academica Salzburg, Klangforum Wien, Die Reihe, Pierrot Lunaire Ensemble, Ensemble Europeo Antidogma Musica Torino, Sounding London, Savaria Symphonieorchester Szombathely, Festival Internazionale di Musica Antica e Contemporanea Torino, Festival Nuovi Spazi Musicali Roma, Musikwerkstatt Wien, Ensemble Plus, Open Music Graz, Österreichisches Ensemble für Neue Musik Salzburg, etc.

 

Media:
By Dimo Dimov

Hannes Eder

* 1. Oktober 1967 in Wien

  • 1991-1993 -  Produzent mehrerer Sendungen bei Ö3
  • 1993-1995 - Ö3-Chefredakteur
  • Nebenbei arbeitete Eder als Programmdirektor bei FM4 
  • 2001-2003 - Geschäftsführer der Werbeagentur Schön & Gut
  • seit 2003 - General Managers bei Universal Music Austria
  • seit Anfang 2007- Präsident des IFPI Austria - Verband der Österreichischen Musikwirtschaft

In seine Ära fallen unter anderem die Erfindung der Ö3-Veranstaltungen Ö3 Beachmania und Ö3 Mountainmania.

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Hannes Eder bei der Parlamentsdelegation Copyright by: Parlamentsdirektion/Michael Buchner

Dr. Franz Fischler

Franz Fischler

 

 

Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger

*15. Jänner 1938 in Wien 

  • Studium an der Universität Wien (Hauptfach Theaterwissenschaft)
  • seit 1. Juli 1962 - Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Theaterwissenschaft
  • seit 1. Mai 1964 - Universitätsassistent
  • 11. Mai 1977- Lehrbefugnis als Universitätsdozent für das Fach Theaterwissenschaft
  • 1981-1982 - CIII-Gastprofessor Universität München
  • 1. Sept.1982 - Ausserordentlicher Universitätsprofessor für Theaterwissenschaft
  • 1. Mai 1986 - Ordentlicher Universitätsprofessor für Theaterwissenschaft an der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
  • seit 13. Oktober 1998 - Rektor an der Universität Wien für Theaterwissenschaft


Forschungsschwerpunkte

Theatergeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Bühnenbild, Theaterbau, Bühnentechnik, Sozialgeschichte des Theaters.

 


Sonstige Tätigkeiten

  • Theater- und medienpraktische Arbeiten
  • Leiter der Universitätssektion der International Federation for Theatre-Research
  • Präsident der Weltvereinigung der Theaterwissenschaftler 1984-1988
  • Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
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By Studio Pöll

Mag. Gerald Grünberger

* 18. August 1969 in Wien

 

  • 2000 – 9/2006 - Stv. Büroleiter des Staatssekretärs für Kunst und Medien, Bundeskanzleramt der Republik Österreich;
    verantwortlich für Medien, Internet, Telekommunikation,
    Interministerielle Koordination
  • 10/2006 – 6.3.2008 - Stv. Verbandsgeschäftsführer des Verbands Österreichischer Zeitungen, Wien
  • seit 6.3.2008 - Verbandsgeschäftsführer des Verbands Österreichischer Zeitungen, Wien

 

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Foto by: VÖZ

Karlheinz Hackl

* 16. Mai 1949 in Wien

  • 1972/73 - Theater der Courage
  • 1974-1976 - Wiener Volkstheater
  • 1976-1978 - Hamburger Thalia-Theater
  • seit 1978 - Wiener Burgtheater
  • seit 1996 - ordentlicher Professor für Rollengestaltung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien
  • seit 1988 - auch als Regisseur tätig; inszenierte unter anderem Stücke wie "Liebelei" von Arthur Schnitzler, "Geschichten aus dem Wienerwald" von Ödön von Horvath, "Der Floh im Ohr" von George Feydeau, "Der Färber und sein Zwillingsbruder" von Johann Nestroy, "Nora" von Hendrik Ibsen, u.v.m.

 

Auszeichnungen

  • Kainz-Medaille
  • Titel Kammerschauspieler
  • Telestar 1992
  • Goldene Romy 1994 als Beliebtester Schauspieler
  • Nestroy-Nominierung als Bester Schauspieler 2002


Im März 2009 veröffentlichte der Kammer- und Burgschauspieler seine Autobiographie "Meine zwei Leben".

 

 

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Fotocredit: Hoanzl

Prof. Dr. Peter Heintel

* 13. November 1940 in Wien

 

  • 1963 -  Promotion zum Doktor der Philosophie
  • 1963-1970 - Assistent an der Universität Wien
  • 1963-1970 - Dozent am Volksbildungshaus Wiener Urania
  • 1968 - Habilitation für Philosophie
  • 1973 - Zweite Habilitation für Gruppendynamik
  • 1974-1977 - Gründungsrektor der Universität Klagenfurt
  • 1979-1990 - Institutsvorstand des Interuniversitären Instituts für Forschung und Fortbildung (IFF)
  • 1992-2001 - Vorsitzender der Interuniversitären Kommission des IFF
  • 1997-2001 - Leiter der Abteilung „Studienzentrum für Weiterbildung“ am IFF
  • 1990-2000 - Gründungsobmann des „Vereins zur Verzögerung der Zeit“
  • 1996,1997,2001 - Wissenschaftliche Leitung: Internationales Klagenfurter Symposion für Mediation
  • 2001-2003 - Standortleiter IFF Klagenfurt und Graz
  • Seit 2001 - Mitglied des Instituts für Interventionsforschung und
    Kulturelle Nachhaltigkeit (IKN)
  • 2003-2005 - Vorsitzender des Senats der Universität Klagenfurt 

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Lehre und Forschung an der Universität für das Gesamtgebiet der Philosophie und Gruppendynamik, wissenschaftlicher Leiter EGMEuropean General Mediator, wissenschaftliche Supervision Mediation Flughafen Wien
  • Lehrtätigkeit auf verschiedenen Gebieten außerhalb der Universität, z.B. Gruppendynamik, Motivation, Projektmanagement, Widerspruchsmanagement, Konfliktmanagement, Wirtschaftsmediation, Rolle des Rechts in der Mediation
  • Organisationsberatung und –entwicklung, Einführung von Projektmanagement, Konfliktintervention
  • Themenspezifische Publikationen zu Konfliktforschung und Mediation, Gruppendynamik, Organisationswissenschaften und aus dem Gesamtgebiet der Philosophie

 

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Foto: Pressestelle Land Oberösterreich

Prof. Dr. Clemens Hellsberg

Copyright:  Alex Halada Phoenix Produktions

 

 

Harald Knabl

* 1959 in Wiener Neustadt 

 

  • 1982-1992 - NÖN; war er mit der Etablierung der Lokalredaktionen von Baden und Wiener Neustadt betraut
  • seit 1995 - Chefredakteur der NÖN
  • seit 2009 - Vorstand des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ). Er wurde einstimmig zum VÖZ-Vizepräsidenten gewählt.

Eine große Auszeichnung erfuhr Harald Knabl, als er 2004 zum Österreichischen Medienmanager des Jahres gewählt wurde.

 

 

 

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Foto by: VÖZ

Dr. Franz Medwenitsch

* 17. November 1958

 

  • 1976 - 1981 - Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien
  • 1980 - Assistent am Institut für Staat- und Verwaltungsrecht der Univ. Wien
  • 1982 - 1985 - Gerichtspraxis und Bankausbildung in der Girozentrale und Bank der Österreichischen Sparkassen
  • 1985 - 1992 - Österreichischer Rundfunk: Redaktion und Produktion, Mitarbeiter Recht- und Auslandsbeziehungen (Spezialgebiet Urheber- und Vertragsrecht), Leiter  Administration Programm Fernsehen, Hauptabteilungsleiter Produktions- und Auslandswirtschaft
  • seit 1993 - Geschäftsführung des Verbandes der österreichischen Musikwirtschaft - IFPI Austria, der Verwertungsgesellschaften LSG und VBT, der Hitparadengesellschaft Austria Top 40 und des EDV-Dienstleistungsunternehmens PhonoNet (Austria) Ges.m.b.H. (1996)

 

Funktionen und Projekte

  • Vertreter Österreichs im internationalen Musikverband IFPI
  • Mitbegründer und Veranstalter des Amadeus Austrian Music Awards, des Klassik-Amadeus und der Anti-Piracy Awards der IFPI Austria
  • Mitinitiator und Vorstandsmitglied des „Österreichischen Musikfonds“
  • Fachvorträge und Publikationen zu den Themenschwerpunkten Musik- und Kreativwirtschaft, Urheberrecht, Verwertungsgesellschaften
  • Mitglied des Künstlerisch-Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Zeitgenössische Musik an der Donauuniversität Krems
  • Mitglied der Aufsichtsräte der Wiener Staatsoper, des Burgtheaters, der Volksoper und der Theaterservice GmbH.
  • Mitglied des Publikums- und Stiftungsrats des ORF

 

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Copyrigth: Alexander Halada Phoenix Produktions

Prof. Dr. Heinrich Neisser

* 19. März 1936 in Wien

  • 1960 - Promotion Dr. iur.; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien
  • 1961–1966 - Gerichtsjahr, Richteramtsanwärter, Sekretär im Präsidium des Verfassungsgerichtshofes
  • 1966–1974 - Beamter im Bundeskanzleramt (zuletzt Verfassungsdienst)
  • 1966–1970 - Berater des Bundeskanzlers Dr. Klaus
  • 1974–1981 - Leiter einer Stabsabteilung bei der Vereinigung Österreichischer Industrieller
  • 1981–1984 - Bundesgeschäftsführer des Management-Clubs
  • seit 1989 - Honorarprofessor für politische Wissenschaften an der Universität Wien
  • 1987 - Bundesminister im Bundeskanzleramt
  • 1987–1989 - Bundesminister für Föderalismus und Verwaltungsreform 
  • 1990–1994 - Obmann des Parlamentsklubs der ÖVP
  • 1994–1999 - Zweiter Präsident des Nationalrates

 

Auszeichnungen

  • 2008: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse

 

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By Carina Ott

Christine Nöstlinger

* 13. Oktober 1936 in Wien 

 

  • 1970 - Veröffentlichung ihres ersten Kinderbuches

Seitdem sind mehr als hundert Bilder-, Kinder- und Jugendbücher von ihr erschienen, von denen viele in andere Sprachen übersetzt und mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet wurden.

 

 

Auszeichnungen

  • 1972 Friedrich-Bödecker-Preis
  • 1973 Deutscher Jugendliteraturpreis für Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
  • 1974 Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur für Achtung! Vranek sieht ganz harmlos aus
  • 1979 Mildred L. Batchelder Award für Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse
  • 1979 Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur für Rosa Riedl Schutzgespenst
  • 1984 Hans Christian Andersen-Preis
  • 1986 Nestroy-Ring
  • 1990 La vache qui lit
  • 1993 Erster Preis der Stiftung Buchkunst
  • 1997 Steirische Leseeule für Am Montag ist alles ganz anders
  • 1998 Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln
  • 2002 Wildweibchenpreis
  • 2003 Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis
  • Kinderbuchpreis der Stadt Wien 5x
  • 2007 Kinderbuchpreis der Stadt Wien
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Foto by: Julia Maetz

Ao.Univ.Prof. Dr. Rudolf Taschner

by APA/ Artinger

 

 

emer. o. Univ. Prof. Dr. Theodor Tomandl

Copyright by Franz Gleiß

 

 

Dr. Franz Welser-Möst

* 16. August 1960 in Linz

 

Franz Welser-Möst, designierter Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, künstlerischer Leiter des Cleveland Orchestra und Chefdirigent der Zürcher Oper, ist weltweit ein gefragter Opern- und Konzertdirigent führender Orchester.

 

 

Auszeichnungen

  • Gramophone Award
  • Japenese Record Academy Award
  • zwei Grammy - Nominierungen
  • Outstanding Achievement Award des Western Law Center in Los Angeles 1995 für seinen Ensatz für das Institut Hartheim
  • Wolfgang - Amadeus - Mozart- Preis der Goethe-Stiftung Basel 1999
  • Ehrendoktorwürde der Case Western Reserve University, Cleveland 2003
  • Conductor of the Year 2003
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By Clemens Fabry

Gabriele Zuna-Kratky

* 08. September 1957 in Wien

 

  • 1980-1988 - Lehrtätigkeit am Polytechnischen Lehrgang 12/II
  • 1988 - Promotion zum Doktor der Philosophie (Soziologie / Erziehungswissenschaften), Schwerpunkt Museumspädagogik
  • 1988-1993 - Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Abteilung Schulfernsehen/Schulfunk und Medienerziehung
  • 01.02.1993 - Referatsleitung im Medienservice des BMUK,
    zuständig für Medienproduktion
  • 22.10.1997 - Bestellung zur Direktorin der Österreichischen Phonothek
  • seit 01.01.2000 - Direktorin des Technischen Museums Wien

Als erste große Herausforderung in dieser neuen Position, hatte Sie die Überführung des Technischen Museums Wien in eine Anstalt öffentlichen Rechts zu bewältigen und zu begleiten. In einer Zeit des hartumkämpften Kultur- und Freizeitmarktes steigt der wirtschaftliche Druck auf Museen, profitorientiert zu denken und zu handeln. Deshalb sind langfristige Kooperationen mit der Wirtschaft eine Basis des Erfolgs.

 

Das Technische Museum Wien verstärkt natürlich auch seine Bemühungen um nationale und internationale Kooperationen mit Kultur- und Bildungsinstitutionen.

 

Die Zusammenarbeit mit Bildungsvermittlern – Schulen aller Stufen sowie Erwachsenenbildungseinrichtungen – wird genauso als Aufgabe gesehen wie eine verstärkte Publikationstätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

 

Sonstiges

  • Kuratoriumsmitglied im Deutschen Museum München (seit 2002)
  • Stiftungsrätin im Berliner Technikmuseum (seit 2001)
  • Vorstandsmitglied ÖAMTC (seit 2002)
  • Vorstandsmitglied ICOM (International Council Of Museums (seit 2002)
  • Universitätsrat / Universität für Angewandte Kunst Wien (seit 2003)

 

 

 

Media:
Foto Credit: Technisches Museum Wien