Mitschnitt des Vortrag von Dr. Norbert Bolz.
Den transkribierten Vortrag finden Sie hier.
Charlie McCreevy, EU-Kommissar: "Der Schutz der Rechte an geistigem und gewerblichen Eigentum - Urheberrechte, Patente, Marken oder Muster - ist ein Grundstein der wissensgestützten Wirtschaft und ein zentraler Faktor für die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Europas." |
Publisher go digital |
22.06.2010, 10:22 |
Neuauflage des Rankings „Die weltgrößten Buchkonzerne" In der weltweiten Buchindustrie hat sich an der Oberfläche wenig getan, aber im Detail der aktuellen Neuauflage des Livres Hebdo/buchreport-Rankings „Die weltgrößten Buchkonzerne" werden Wirtschaftskrise und Medienwandel auch in der Entwicklung der Buchbranche erkennbar. Die Vermessung der globalen Verlagsszene zeigt eine Buchverlagslandschaft im Übergang, deren Unternehmen den Spagat zwischen Print und Digitalisierung üben und dabei ein immer breiteres Spektrum an Medienformaten, Inhalten und Dienstleistungen abdecken, so buchreport.de |
Das Leistungsschutzrecht ist ein Segen für das Netz! |
22.06.2010, 10:29 |
Das Leistungsschutzrecht kommt - auch wenn die jetzige deutsche Koalition auseinander brechen sollte. Die SPD würde es nicht verhindern. Und die Grünen auch nicht.
Das neue Schutzrecht soll den Pressekonzernen (vor allem den marktbeherrschenden Milliardären der Branche) bis zu einer Milliarde Euro zusätzlich in die Kassen spülen. Bezahlt werden soll diese Milliarde von den großen und kleinen Betrieben, von Gewerbetreibenden und Freiberuflern, von Computer- und Smartphone-Käufern, von News-Aggregatoren - und natürlich von all jenen Webseitenbetreibern, die künftig wegen Verletzung von Leistungsschutzrechten teuer abgemahnt werden können. Sie alle kopieren verlegerische „Leistungen", wenn sie Überschriften, Vorspänne, Bilder, Bildausschnitte, Graphiken, Bildunterzeilen, Sätze, Satzteile (Wörter? Buchstaben? Buchstabenteile?) zufällig oder absichtlich im Netz zur Kenntnis nehmen, so CARTA. |
Internet-Gesetzgebung gefordert |
23.06.2010, 09:38 |
Deutscher Innenminister fordert „digitalen Radiergummi“
Thomas de Maizière hat in einer Grundsatzrede skizziert, wie er sich eine deutsche „Netzpolitik“ vorstellt. Dem Internet müsse in bestimmten Bereichen das Vergessen beigebracht werden. Zudem müsse für das Netz etwas Ähnliches wie der Anspruch auf Gegendarstellung geschaffen werden. Die FAZ kommentiert |